Ende Woche 8

8 09 2007

Die BASF AG Position liegt mit 6,68 % im Minus.
BASF Wochenchart 8

Die E.ON AG Position liegt mit 1,90 % im Minus.
E.ON Wochenchart 8

Die Fresenius Medical Care AG Position liegt mit 4,37 % im Plus.
Fresenius Wochenchart 8

Die Koenig & Bauer AG Position liegt mit 14,33 % im Minus.
KBA Wochenchart 8





Ende Woche 7

2 09 2007

Ich bin sehr zufrieden über die aktuelle Entwicklung der Aktienkurse. Die Halbjahresberichte bieten einen guten Ausblick auf das kommende Halbjahr und haben damit den Anstieg der Kurse angekurbelt.

Entsprechende Halbjahresberichte werden nachgereicht.

Die BASF AG Position liegt mit 3,06 % im Minus.
BASF Wochenchart 7

Die E.ON AG Position liegt mit 1,59 % im Plus.
E.ON Wochenchart 7

Die Fresenius Medical Care AG Position liegt mit 4,55 % im Plus.
Fresenius Wochenchart 7

Die Koenig & Bauer AG Position liegt mit 10,79 % im Minus.
KBA Wochenchart 7





Ende Woche 6

26 08 2007

Die BASF AG Position liegt mit 7,48 % im Minus.
BASF Wochenchart 6

Die E.ON AG Position liegt mit 2,09 % im Minus.
EON Wochenchart 6

Die Fresenius Medical Care AG Position liegt mit 2,84 % im Plus.
Fresenius Wochenchart 6

Die Koenig & Bauer AG Position liegt mit 10,79 % im Minus.
Koenig & Bauer AG Wochenchart 6





Ende Woche 5

19 08 2007

Die BASF AG Position liegt mit 10,10 % im Minus.
BASF Wochenchart 5

Die E.ON AG Position liegt mit 2,57 % im Minus.
E.ON Wochenchart 5

Die Fresenius Medical Care AG Position liegt mit 2,93 % im Plus.
Fresenius Wochenchart 5

Die Koenig & Bauer AG Position liegt mit 10,95 % im Minus.
Koenig & Bauer AG Wochenchart 5





Ende Woche 4

12 08 2007

Die BASF AG Position liegt mit 8,68 % im Minus.
BASF Wochenchart 4

Die E.ON AG Position liegt mit 6,02 % im Minus.
EON Wochenchart 4

Die Fresenius Medical Care AG Position liegt mit 3,16 % im Plus.
Fresenius Wochenchart 4

Die Koenig & Bauer AG Position liegt mit 17,36 % im Minus.
Koenig & Bauer AG Wochenchart 4





Ende Woche 3

3 08 2007

Die BASF AG Position liegt mit 8,33 % im Minus.

BASF Wochenchart 3

Die E.ON AG Position liegt mit 5,35 % im Minus.

E.ON Wochenchart 3

Die Fresenius Medical Care AG Position liegt mit 2,46 % im Plus.

Fresenius Wochenchart 3

Die Koenig & Bauer AG Position liegt mit 10,81 % im Minus.

Koenig & Bauer AG Wochenchart 3





Ende Woche 2

27 07 2007

Die zweite Woche ist nun auch vorrüber. Ich musste leider einige große Einbrüche erleiden, bin mir aber sicher, dass diese bald wieder ausgeglichen werden.

BASF AG liegt mit 8,45 % im Minus.

BASF Wochenchart 2

E.ON AG liegt mit 4,84 % im Minus.

EON Wochenchart 2

Fresenius Medical Care AG liegt mit 1,47 % im Plus.

Fresenius Wochenchart 2

Koenig & Bauer AG liegt mit 9,12 % im Minus.

KBA Wochenchart 2





Ende Woche 1

20 07 2007

So, nun ist auch schon die nächste, jedoch erste komplette, Woche vorbei.

Die E.ON AG Aktie lief leider nichtmehr so gut, aber wie man so schön bei Langzeitanlagen sagt: „Mit Zeit kommt Gewinn.“ Dennoch bin ich mit der Position mit 0,07 % im Plus.

EON Wochenchart 1

Ein kompletter Wochenchart inkl. eingezeichnetem Kaufkurs für die BASF AG Aktie, welche derzeit bei 2,66 % im Minus steht.

BASF Wochenchart 1

Das gleiche gilt auch für Fresenius Medial Care. Auch hier im Minus mit 3,71 %.

Fresenius Wochenchart 1

Die Aktie der Koenig & Bauer AG hingegen hat eine gute Woche hingelegt. Mit 0,73 % Plus ist diese Position schon zufriedenstellend, aber was erwartet man anderes von der eigenen Firma!

KBA Wochenchart 1





Aktienkauf

18 07 2007

Habe gestern Abend einige Order aufgegeben. Der Verkauf meines Geldmarktfonds war notwendig, um die neuen Aktien finanzieren zu können.

Gekauft wurden 10 BASF AG (WKN: 515100) Aktien zum Kurs von € 98,55 (inkl. Gebühren € 100,20) am 18.07.2007 um 9:00 Uhr.

Karlsruhe (aktiencheck.de AG) – Die Analysten der Volksbank Karlsruhe haben die Aktie von BASF (ISIN DE0005151005/ WKN 515100) am 09.07.2007 bei einem Kurs von 98,77 EUR in ihr Musterdepot aufgenommen.
Die BASF (früher Badische Anilin und Soda Fabriken AG) sei eines der führenden Chemieunternehmen der Welt. Das Portfolio umfasse im Einzelnen die Bereiche Chemikalien, Kunststoffe, Veredlungsprodukte, Pflanzenschutz und Ernährung sowie Öl und Gas. Dabei richte der Konzern sein Handeln an seinem Leitbild der nachhaltig zukunftsverträglichen Entwicklung (Sustainable Development) aus.

Im ersten Quartal sei der Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 17 Prozent auf 14,6 Mrd. EUR gestiegen. Hierzu hätten insbesondere die Akquisitionen zur Jahresmitte 2006 sowie höhere Mengen und Verkaufspreise im Chemiegeschäft beigetragen. Bereinigt um Währungseinflüsse, insbesondere aus der Abwertung des USD, habe der Umsatzanstieg bei 21 Prozent gelegen. Das Ergebnis der Betriebstätigkeit (EBIT) vor Sondereinflüssen habe gegenüber dem Vorjahresquartal um 13 Prozent auf 2.116 Mio. EUR gesteigert werden können.

Alle Bereiche hätten ein deutlich höheres Ergebnis erzielt, im Segment Chemikalien sei das Ergebnis sogar fast verdoppelt worden. Die Margen hätten insbesondere bei Petrochemikalien verbessert werden können. Auch der Bereich Catalysts habe wesentlich zum Ergebnisanstieg beigetragen. Im Segment Kunststoffe sei das Ergebnis leicht zurückgegangen, da Polyurethane das hohe Niveau des Vorjahresquartals nicht erreicht habe. Der Bereich Styrol-Kunststoffe habe durch die Geschäftsausweitung und Effizienzsteigerungen das Ergebnis verbessern können. Im Segment Veredlungsprodukte habe das Ergebnis wegen des anhaltenden Margendrucks bei den Veredlungspolymeren unter dem Wert des Vorjahresquartals gelegen.

Die Ergebnisbeiträge der akquirierten Geschäfte hätten dies nicht ausgleichen können. Im Segment Pflanzenschutz und Ernährung hätten beide Bereiche das Ergebnis gesteigert. Im Pflanzenschutz habe sich die Ergebnissituation in Brasilien verbessert. Im Bereich Feinchemie hätten die im Vorjahr eingeleiteten Restrukturierungsmaßnahmen und das akquirierte Personal-Care-Geschäft zum Ergebnisanstieg beigetragen. Im Segment Öl und Gas habe trotz eines niedrigeren Ölpreises das Ergebnis durch den gestiegenen Beitrag des Erdgashandels auf dem hohen Niveau des Vorjahresquartals gehalten werden können.

Das EBIT nach Sondereinflüssen sei im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 9 Prozent auf 2.010 Mio. EUR gestiegen. Sondereinflüsse im Ergebnis der Betriebstätigkeit hätten Integrationskosten für die Akquisitionen des Vorjahres und Aufwendungen für Strukturmaßnahmen betroffen, die bis zur Umsetzung im Jahresverlauf unter Sonstige ausgewiesen würden. Das Finanzergebnis sei um 115 Mio. EUR auf -94 Mio. EUR zurückgegangen.

Die Zinsaufwendungen seien durch die Finanzierung der Mitte 2006 erfolgten Akquisitionen gestiegen. Das Vorjahresquartal habe Veräußerungsgewinne aus Wertpapieren enthalten. Das Ergebnis vor Ertragsteuern sei um 2 Prozent auf 1.916 Mio. EUR gestiegen. Die Steuerquote habe sich im Zusammenhang mit den Akquisitionen und dem niedrigeren Anteil des Segments Öl und Gas am Ergebnis der BASF-Gruppe von 46 auf 40 Prozent verringert.

Die nicht auf die deutsche Körperschaftsteuer anrechenbaren ausländischen Ertragsteuern für die Ölförderung hätten 258 Mio. EUR nach 272 Mio. EUR im Vorjahresquartal betragen. Das Ergebnis nach Steuern und Anteilen anderer Gesellschafter sei im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 9 Prozent auf 1.035 Mio. EUR gestiegen. Das Ergebnis je Aktie habe 2,08 EUR nach 1,87 EUR im Vorjahresquartal betragen.

Nach dem guten Start ins erste Quartal sei mit der Veröffentlichung des Zwischenberichts für das zweite Quartal am 01. August ein ähnlich positives Zahlenbild zu erwarten. Insbesondere, da durch die im Jahr 2006 akquirierten Geschäfte und organisches Wachstum von einem deutlichen Umsatzanstieg ausgegangen werden könne. Kritisch sei jedoch die weitere Entwicklung der Rohstoffpreise im Auge zu behalten, da die Ludwigshafener selbst mit einem Jahresdurchschnittspreis von 55 USD/Barrel (aktuell 75,52 USD/Barrel) kalkulieren würden.

Die Analysten der Volksbank Karlsruhe haben die BASF-Aktie in ihr Musterdepot integriert. (Analyse vom 16.07.2007)

Dazu kamen 30 Fresenius Medical Care AG (WKN: 578580) Aktien zum Kurs von € 33,39 (inkl. Gebühren € 34,49) am 18.07.2007 um 9:00 Uhr.

New York (aktiencheck.de AG) – Die Analysten der Citigroup stufen die Aktie von Fresenius Medical Care (ISIN DE0005785802/ WKN 578580) unverändert mit „buy“ ein.
Die Analysten seien der Auffassung, dass die aktuelle Kursschwäche eine gute Kaufgelegenheit biete. Die Aktie von Fresenius Medical Care habe seit Mai infolge der Veränderungen bei den Rückvergütungsregelungen sowie der Bedenken bezüglich geringerer Epogen-Dosierungen um 13% nachgegeben. Nach Einschätzung der Analysten sei diese Kursreaktion überzogen. Die Kürzungen der Rückvergütungen würden sich im schlimmsten Falle in den Jahren 2007 und 2008 mit 1% respektive 5% negativ im EPS von Fresenius Medical Care niederschlagen.

Für das zweite Quartal seien keine negativen Effekte zu erwarten. Das Unternehmen werde seine Quartalszahlen am 2. August veröffentlichen, und die Analysten würden mit einer kontinuierlich starken Geschäftsentwicklung rechnen. Das Panel der FDA am 11. September dürfte darüber hinaus die Unsicherheiten um Epogen beseitigen. Von dem Capital Markets Day im September verspreche man sich zudem einen positiven Newsflow, der der Aktie Unterstützung bieten dürfte. Für das Jahr 2007 erwarte man unverändert ein EPS von 2,40 USD (KGV: 19,3). Für 2008 und 2009 rechne man mit einem EPS-Anstieg auf 2,66 USD respektive 2,94 USD. Das Kursziel der Aktie sehe man bei 41,00 EUR.

Vor diesem Hintergrund bewerten die Analysten der Citigroup den Anteilschein von Fresenius Medical Care weiterhin mit „buy“. (Analyse vom 17.07.07)

Als dritte Order kaufte ich 34 Koenig & Bauer AG (WKN: 719350) Aktien zum Kurs von €28,88 (inkl. Gebühren € 29,37) am 18.07.2007 um 9:02 Uhr.

Weiding (aktiencheck.de AG) – Die Experten von „neue märkte“ stufen die Aktie von Koenig & Bauer (ISIN DE0007193500/ WKN 719350) mit dem Rating „buy“ ein.
Die Unternehmensgruppe Koenig & Bauer sei mit dem breitesten Produktprogramm der Branche einer der größten Druckmaschinenhersteller der Welt. Der Auftragseingang sei im 1. Quartal trotz verhaltener Nachfrage bei Großanlagen für den Zeitungs- und Illustrationstiefdruck mit 351 Mio. Euro um 3,0% höher gewesen als im Vorjahr. Der Konzernumsatz habe mit 414 Mio. Euro das Vorjahresquartal um stolze 34% überstiegen. Aufgrund des starken Umsatzwachstums und Verbesserungen auf der Kostenseite habe sich das Periodenergebnis von -5,3 auf +9,3 Mio. Euro erhöht.

Mitte Mai habe das Unternehmen mitgeteilt, dass trotz der geringeren Investitionsneigung bei Großanlagen für die Zeitungs- und Tiefdruckindustrie der Auftragseingang im Konzern in den ersten fünf Monaten aufgrund der weiter stabilen Nachfrage bei Bogenoffset- und Sondermaschinen den Vorjahreswert um gut 70 Mio. Euro übertroffen habe. Der Umsatz habe in diesem Zeitraum ebenfalls über dem Vorjahr gelegen.

Bei Bogenoffsetmaschinen sichere der Auftragsvorlauf die Kapazitätsauslastung bereits bis ins 4. Quartal 2007. Dagegen reiche der deutlich gesunkene Auftragsbestand bei Zeitungs- und Tiefdruckmaschinen nicht für die kontinuierliche Vollauslastung der Kapazitäten an einigen Standorten im 2. Halbjahr aus. Deshalb sei ab 1. Juli 2007 für Teilbereiche in den genannten Werken Kurzarbeit beantragt worden. Für das laufende Geschäftsjahr rechne das Unternehmen mit einem Konzernumsatz von 1,7 Mrd. Euro und einem Vorsteuerergebnis auf ähnlichem Niveau wie im Vorjahr, welches sich auf 47,4 Mio. Euro belaufen habe.

Seit mehr als zwei Jahren würden in der Aktie Insiderkäufe auftreten. Die letzten Käufe seien am 5. Juli zu gut 28 Euro im Gesamtvolumen von knapp 100.000 Euro erfolgt. Die jüngsten Insiderkäufe würden darauf hindeuten, dass das Geschäft auch in den kommenden Quartalen brummen dürfte. Die Experten würden an ihrem Kursziel von 35 Euro festhalten. Sobald der technische Widerstand von 30 Euro genommen werde, sei der Weg in Richtung Kursziel frei. Die zahlreichen Insiderkäufe würden dafür sprechen, dass die Aktie technisch ausbrechen dürfte.

Die Experten von „neue märkte“ raten die Koenig & Bauer-Aktie nachzukaufen, das Rating lautet „buy“. (Ausgabe 10 vom 14.07.2007)





Ende Tag 3

13 07 2007

Die anfänglichen Unsicherheiten des Freitags den 13. spürte man ab Mittag nicht mehr so stark und somit kommt die Aktie den Tag über ein wenig höher. Mit 2,74 % liegt meine E.ON AG Position, ganz zu meiner Begeisterung, im Plus.

Tageschart 13. Juli 2007